Pilzwanderungen

Fachlich geführte Pilzwanderungen in Leipzig, Dresden sowie in Sachsen‑Anhalt und Thüringen – zur sicheren Bestimmung von Speisepilzen und giftigen Doppelgängern.

Die Pilzwanderung

  
  • typische Merkmale häufiger Pilzarten
  • sichere Unterscheidung von Speisepilzen und giftigen Doppelgängern
  • ökologische Zusammenhänge verschiedener Lebensräume
  • systematische Bestimmung mit einfachen, sofort anwendbaren Methoden
  • wie du in deiner Region neue Pilzstellen erschließt
Gruppe bei einer Lehrwanderung im Wald während einer Bestimmungsbesprechung

Ablauf

09:30 – ca. 15:00 Uhr

  • Einführung

  • Start ins Gelände

  • Funde entdecken & bestimmen

  • Vergleich & Vertiefung

  • Abschlussrunde

Teilnahmegebühr: 69 € pro Person

 

Regionen

Unsere Lehrwanderungen finden regelmäßig in verschiedenen Regionen Mitteldeutschlands statt – von Leipzig und Dresden bis ins Erzgebirge und die Dübener Heide.

Sachsen

Pilzwanderungen Leipzig (Cospudener See)
Die Pilzwanderungen in Leipzig führen in die Wald‑ und Mischbestände rund um den Cospudener See und den nahegelegenen Waldsee Lauer. Die lichten Pappel‑, Birken‑ und Eichenbereiche bieten typische Sommer‑ und Herbstpilze und eignen sich gut für die sichere Bestimmung im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Leipzig und dem südlichen Umland gut erreichbar.

Pilzwanderungen Dresden (Dresdener Heide, Tharandter Wald)
Die Pilzwanderungen im Dresdner Raum führen in die Dresdner Heide und den Tharandter Wald. Beide Gebiete bieten ausgedehnte Laub‑ und Nadelmischwälder mit typischen Spätsommer‑ und Herbstpilzen und eignen sich gut für die sichere Bestimmung im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Dresden, Freital und dem östlichen Erzgebirgsraum gut erreichbar.

Pilzwanderungen in der Region Zwönitz (Erzgebirge)
Die Pilzwanderungen im Erzgebirge führen in die montanen Mischwälder der Zwönitzer Region. Die Höhenlage mit Fichten‑, Buchen‑ und Bergmischwäldern bietet typische Spätsommer‑ und Herbstpilze und eignet sich gut für die sichere Bestimmung im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Zwönitz, Thalheim, Annaberg-Buchholz und dem mittleren Erzgebirgsraum gut erreichbar.

 

Pilzwanderungen im Colditzer Forst
Der Colditzer Forst ist ein strukturreicher Laub‑ und Nadelmischwald und gehört zu unseren regelmäßigen Wanderorten. Die abwechslungsreichen Bestände bieten typische Arten des Spätsommers und Herbstes und eignen sich gut für die sichere Bestimmung im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Colditz, Rochlitz und dem südlichen Leipziger Raum gut erreichbar.

Pilzwanderungen im Wermsdorfer Forst
Der Wermsdorfer Forst gehört ebenfalls zu unseren regelmäßigen Wanderorten. Die feuchten Laub‑ und Mischwälder bieten ein breites Artenspektrum und gute Bedingungen für Bestimmungsübungen im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Wermsdorf, Oschatz, Grimma und dem Raum Leipzig gut erreichbar.

 

Thüringen

Pilzwanderungen im Altenburger Land
führen ins Waldgebiet rund um den Hasselbacher See. Die Mischung aus Laub‑ und Nadelwäldern bietet typische Spätsommer‑ und Herbstpilze und eignet sich gut für die sichere Bestimmung im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Altenburg, Meuselwitz, Borna und dem südlichen Sachsen gut erreichbar.

 

Sachsen‑Anhalt

Pilzwanderungen in der Dübener Heide
Die sandigen Kiefernwälder bieten typische Spätsommer‑ und Herbstpilze und eignen sich gut für die sichere Bestimmung im Gelände. Die Lehrwanderungen dort sind besonders für Teilnehmende aus Leipzig, Wittenberg und dem nördlichen Sachsen gut erreichbar.

Ruhiger Waldweg im Nadelwald – typische Umgebung für Pilzexkursionen im Grundkurs

Ausrüstung

Korb, Putzmesser, Schreibzeug, Kamera, Verpflegung, wettergerechte Kleidung.

Hinweise

  • Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt.
  • Der Treffpunkt kann in Ausnahmefällen kurzfristig geändert werden.
  • Jeder Teilnehmer betritt das Gelände auf eigene Gefahr.
  • Die Pilzschule Sachsen übernimmt keine Verantwortung für zu Speisezwecken gesammelte Pilze oder deren Verträglichkeit.

Ziel der Veranstaltung

  • Speisepilze sicher erkennen

  • giftige Arten ausschließen

  • ökologische Zusammenhänge verstehen

  • selbstständig neue Fundstellen erschließen